Schlagwort-Archiv: positive Gefühle

Der Schlüssel zum gesunden Blutdruck

Dies ist ein Ausschnitt aus einem Abraham-Hicks-Workshop (2008, Mexiko-Kreuzfahrt). Wer sich genau darüber informieren möchte, wer oder was Abraham ist, der hier auf individuelle Fragen aller Art antwortet, findet genauere Erläuterungen auf der gleichnamigen Homepage. Das folgende Gespräch zwischen dem fragenden Hotseater („F“) und Abraham („A“) ist eine sinn- und sprachgemäße Übersetzung aus dem Englischen.

F: Es ist ein Jahr her, da ich mit The Secret (Das Geheimnis) begonnen habe. Plötzlich tauchten auch eure DVDs in unserem Leben auf und machten mich sehr neugierig.

A: Hast du herausgefunden, was das „Geheimnis“ ist?

F: Nein, habe ich nicht. Außerdem blieben so viele meiner Fragen unbeantwortet. Wenn ich mir eure Aufnahmen anhöre, bekomme ich Ideen wie ich mit etwas umgehen oder Lösungen finden kann. Ich führe ein glückliches Leben. Ich habe eine wundervolle Familie. Ich bin ein wirklich glücklicher Mensch. Ich meditiere ebenso. Aber es gibt da eine Sache, die ich weder begreifen noch lösen kann, und das ist die Tatsache, dass ich Bluthochdruck habe. Ich meditiere, denke darüber nach und frage mich „Wie kann ich das aus meinem Leben entfernen?“ Denn, ich bin ja sehr glücklich, ich treibe Sport… Vielleicht könnt ihr mir diesen Aspekt etwas verständlicher machen?

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Heute schon gelacht?

Lachen ist eine körperliche Übung von großem Wert für die Gesundheit. ~ Aristoteles

L a c h e n. Lassen Sie dieses Wort einmal auf sich wirken. Vielleicht steigen in Ihnen Bilder von Babys auf, die herzhaft kreischen und lachen, weil Papa Grimassen schneidet oder der Hund sich wild im Kreis dreht und seinem Schwanz nachjagt. Womöglich fällt Ihnen auch die eine oder andere Situation aus der Schule ein, wo Sie etwas sosehr amüsierte, dass Sie einfach losprusten mussten und durch rein gar nichts aufzuhalten waren. Und wie oft hatten sie schon einen hochroten Kopf und konnten kaum Atem holen, während Sie auf dem Sofa herumrollten und ihren Bauch hielten, weil Ihr Lieblingskomiker wieder einmal mit seiner Pointe voll ins Schwarze getroffen hatte?

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Leichter und schneller genesen ohne Diagnose

Menschen sterben nicht an Krankheiten. Menschen sterben an der Angst vor Krankheiten. ~ Abraham Hicks

Dies ist ein Ausschnitt aus einem Abraham-Hicks-Workshop (2017, o.O.). Wer sich genau darüber informieren möchte, wer oder was Abraham ist, der hier auf individuelle Fragen aller Art antwortet, findet genauere Erläuterungen auf der gleichnamigen Homepage. Das folgende Gespräch zwischen dem fragenden Hotseater („F“) und Abraham („A“) ist eine sinn- und sprachgemäße Übersetzung aus dem Englischen.

F: Bei mir wurde vor eineinhalb Jahren eine Krankheit diagnostiziert. Ich habe nicht wirklich physische Symptome, außer einen schwachen Schmerz ab und zu, den ich vor der Diagnose nie hatte. Die Ärzte gingen sehr ernst und düster an die Sache heran, und ich fühlte mich schlecht, wenn ich hinging. Also hörte ich damit auf. Das war für mich sehr belebend.

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Informiertes Wasser: Der Stoff aus dem Gesundheit ist

Der Körper eines Erwachsenen besteht zu ca. 60% aus Wasser, der Körper eines Neugeborenen zu etwa 75%. Der Wassergehalt eines Fötus kann bis zu 94% betragen (Project WET 2010). Diese chemische Verbindung aus Wasserstoff und Sauerstoff ist aber nicht bloß ein wesentlicher Bestandteil des Körpers – ohne Wasser gäbe es kein Leben!

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Gene nach Wunsch – so funktioniert’s!

Genetischer Determinismus vs. Epigenetik

Seit der Veröffentlichung von Darwins Über die Entstehung der Arten (1859) hat der genetische Determinismus über 100 Jahre lang die Wissenschaft grundlegend beherrscht und ist bis heute in den Köpfen vieler Menschen verankert. Der genetische Determinismus betrachtet den menschlichen Körper als eine biochemische Maschine, die durch Gene gesteuert wird. Genauer gesagt, die physischen, physiologischen und emotionalen Verhaltensweisen werden durch den genetischen Code kontrolliert, wobei der Mensch keinerlei Einfluss auf ihn nehmen kann und somit zum Opfer seiner Gene wird.

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Das plastische Gehirn – je älter, desto besser

Weil man üblicherweise vom Gehirn in Begriffen wie „Verschaltungen“, „Schaltkreise“, „Netzwerke“ oder „Abteilungen“ spricht, etablierte sich in unserer Vorstellung das Bild von etwas Festgefügtem. Doch Forschungsstudien enthüllen, dass das Gehirn in Wahrheit ein sich ständig wandelndes, anpassendes und flexibles Konstrukt ist. Man bezeichnet diese Wandelbarkeit als Gehirnplastizität bzw. Neuroplastizität. Es handelt sich dabei um die Fähigkeit des Gehirns Neuronen anatomisch und funktionell zu regenerieren und neue synaptische Verbindungen herzustellen, sich also immer wieder neu zu strukturieren.

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