Schlagwort-Archiv: Liebe

Gene nach Wunsch – so funktioniert’s!

Genetischer Determinismus vs. Epigenetik

Seit der Veröffentlichung von Darwins Über die Entstehung der Arten (1859) hat der genetische Determinismus über 100 Jahre lang die Wissenschaft grundlegend beherrscht und ist bis heute in den Köpfen vieler Menschen verankert. Der genetische Determinismus betrachtet den menschlichen Körper als eine biochemische Maschine, die durch Gene gesteuert wird. Genauer gesagt, die physischen, physiologischen und emotionalen Verhaltensweisen werden durch den genetischen Code kontrolliert, wobei der Mensch keinerlei Einfluss auf ihn nehmen kann und somit zum Opfer seiner Gene wird.

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Die Macht der Zahlen: Wie Sie Russische Informationsmedizin für sich nützen können

Ob Mystizismus, sibirischer Schamanismus oder Hellseherei, deren Potentials sich u.a. auch die Regierung ganz offen bedient – Russland kann eine lange Tradition spiritueller Entwicklung, feinsinnlicher Wahrnehmung und alternativer Heiltechniken vorweisen. Eine dieser Heiltechniken, die sich mittlerweile weltweiter Popularität erfreut, ist das Heilen mit Zahlen bzw. Zahlenreihen.

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Reconnective Healing: Heilung durch Rückverbindung (Teil 1)

„Du musst nicht alle Ängste loslassen, damit du Liebe erfahren kannst. Du kannst deine Ängste in die Liebe mithineintragen. Sobald du von Liebe umgeben bist, entpuppt sich Angst als die Illusion, die sie schon immer war, und Liebe ist alles, was bleibt.“ ~ Dr. Eric Pearl

Die Wiederentdeckung des eigenen wahren Potentials und das Erwecken der im Menschen schlummernden geistigen Fähigkeiten ist bereits seit Längerem Leitthema vieler philosophischer Strömungen sowie Heilpraktiken. Genau in diese fortschreitende Bewusstseinsentwicklung fällt auch Reconnective Healing, oder „Heilung durch Rückverbindung“, hinein.

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Das plastische Gehirn – je älter, desto besser

Weil man üblicherweise vom Gehirn in Begriffen wie „Verschaltungen“, „Schaltkreise“, „Netzwerke“ oder „Abteilungen“ spricht, etablierte sich in unserer Vorstellung das Bild von etwas Festgefügtem. Doch Forschungsstudien enthüllen, dass das Gehirn in Wahrheit ein sich ständig wandelndes, anpassendes und flexibles Konstrukt ist. Man bezeichnet diese Wandelbarkeit als Gehirnplastizität bzw. Neuroplastizität. Es handelt sich dabei um die Fähigkeit des Gehirns Neuronen anatomisch und funktionell zu regenerieren und neue synaptische Verbindungen herzustellen, sich also immer wieder neu zu strukturieren.

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