Schlagwort-Archiv: Emotionen

Der Schlüssel zum gesunden Blutdruck

Dies ist ein Ausschnitt aus einem Abraham-Hicks-Workshop (2008, Mexiko-Kreuzfahrt). Wer sich genau darüber informieren möchte, wer oder was Abraham ist, der hier auf individuelle Fragen aller Art antwortet, findet genauere Erläuterungen auf der gleichnamigen Homepage. Das folgende Gespräch zwischen dem fragenden Hotseater („F“) und Abraham („A“) ist eine sinn- und sprachgemäße Übersetzung aus dem Englischen.

F: Es ist ein Jahr her, da ich mit The Secret (Das Geheimnis) begonnen habe. Plötzlich tauchten auch eure DVDs in unserem Leben auf und machten mich sehr neugierig.

A: Hast du herausgefunden, was das „Geheimnis“ ist?

F: Nein, habe ich nicht. Außerdem blieben so viele meiner Fragen unbeantwortet. Wenn ich mir eure Aufnahmen anhöre, bekomme ich Ideen wie ich mit etwas umgehen oder Lösungen finden kann. Ich führe ein glückliches Leben. Ich habe eine wundervolle Familie. Ich bin ein wirklich glücklicher Mensch. Ich meditiere ebenso. Aber es gibt da eine Sache, die ich weder begreifen noch lösen kann, und das ist die Tatsache, dass ich Bluthochdruck habe. Ich meditiere, denke darüber nach und frage mich „Wie kann ich das aus meinem Leben entfernen?“ Denn, ich bin ja sehr glücklich, ich treibe Sport… Vielleicht könnt ihr mir diesen Aspekt etwas verständlicher machen?

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Placebos, Schein-OPs und Co.: Was sie über das wahre Potential von Geist und Körper aussagen (Teil 2)

Der weiße Kittel und der Pawlowsche Hund

Der Wirkung des Placebo-Effekts liegen zwei Mechanismen zugrunde: Erwartung und Konditionierung.

Vereinfacht gesagt, entsteht Erwartung aus individuellen Überzeugungen und Bildern bzw. Symbolen und Archetypen, welchen die jeweilige Person bestimmte Bedeutung beimisst (Tischer 2017). So weckt z.B. der weiße Kittel bereits eine gewisse Erwartungshaltung im Beobachter. Wenn dann noch die Klinik renommiert und der Arzt, der diesen Kittel trägt, für seine hervorragenden Leistungen weit und breit bekannt ist, lässt das die Erwartung nochmals in die Höhe schnellen. Und ist es nicht interessant, dass der Zahnschmerz oft merkbar nachlässt oder gar verschwindet, sobald man vor der Tür des Zahnarztes steht und weiß, dass einem gleich geholfen wird?

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Placebos, Schein-OPs und Co.: Was sie über das wahre Potential von Geist und Körper aussagen (Teil 1)

Placebo, das aus dem Lateinischen übersetzt „ich werde gefallen“ bedeutet, und der Placebo-Effekt sind heute allgemein gängige Begriffe. Schon zu Hippokrates Zeiten bekannt und eingesetzt, werden sie zumeist dem Kontext der Scheinmedikation zugeordnet. Doch Placebo beschränkt sich nicht nur auf die Einnahme wirkstoffloser bunter Pillen oder auf das Eincremen mit wundersamen Salben – es erstreckt sich auf Medizinbereiche, die von Scheinakupunkturen bis hin zu vorgetäuschten chirurgischen Eingriffen reichen (Maly-Samiralow 2014; Siegmund-Schultze 2008; Taylor 2017; Tischer 2010). Der Grund, warum es eine derartige Faszination auf Mediziner, Wissenschaftler und Interessierte ausübt, ist, dass es die gleiche Wirkung hat wie seine echten Pendants, und zum Teil sogar noch effektiver ist! (Maly-Samiralow 2014; Taylor 2017).

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Leichter und schneller genesen ohne Diagnose

Menschen sterben nicht an Krankheiten. Menschen sterben an der Angst vor Krankheiten. ~ Abraham Hicks

Dies ist ein Ausschnitt aus einem Abraham-Hicks-Workshop (2017, o.O.). Wer sich genau darüber informieren möchte, wer oder was Abraham ist, der hier auf individuelle Fragen aller Art antwortet, findet genauere Erläuterungen auf der gleichnamigen Homepage. Das folgende Gespräch zwischen dem fragenden Hotseater („F“) und Abraham („A“) ist eine sinn- und sprachgemäße Übersetzung aus dem Englischen.

F: Bei mir wurde vor eineinhalb Jahren eine Krankheit diagnostiziert. Ich habe nicht wirklich physische Symptome, außer einen schwachen Schmerz ab und zu, den ich vor der Diagnose nie hatte. Die Ärzte gingen sehr ernst und düster an die Sache heran, und ich fühlte mich schlecht, wenn ich hinging. Also hörte ich damit auf. Das war für mich sehr belebend.

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Gene nach Wunsch – so funktioniert’s!

Genetischer Determinismus vs. Epigenetik

Seit der Veröffentlichung von Darwins Über die Entstehung der Arten (1859) hat der genetische Determinismus über 100 Jahre lang die Wissenschaft grundlegend beherrscht und ist bis heute in den Köpfen vieler Menschen verankert. Der genetische Determinismus betrachtet den menschlichen Körper als eine biochemische Maschine, die durch Gene gesteuert wird. Genauer gesagt, die physischen, physiologischen und emotionalen Verhaltensweisen werden durch den genetischen Code kontrolliert, wobei der Mensch keinerlei Einfluss auf ihn nehmen kann und somit zum Opfer seiner Gene wird.

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Volles Sehvermögen durch die Kraft des Fokus

Dies ist ein Ausschnitt aus einem Abraham-Hicks-Workshop (2012, o.O.). Wer sich genau darüber informieren möchte, wer oder was Abraham ist, der hier auf individuelle Fragen aller Art antwortet, findet genauere Erläuterungen auf der gleichnamigen Homepage.  Das folgende Gespräch zwischen dem fragenden Hotseater („F“) und Abraham („A“) ist eine sinn- und sprachgemäße Übersetzung aus dem Englischen.

F: Manchmal kann ich ohne Brille scharf sehen. Früher, als ich Kontaktlinsen getragen habe, kam es vor, dass ich morgens aufstand und dachte, ich hätte sie noch immer drinnen, weil ich scharf sah. Dann stellte sich heraus, dass ich sie gar nicht drinnen hatte. Das war vor ein paar Jahren. Es gibt Zeiten, da sehen meine Augen total klar, die meiste Zeit über aber nicht. Wie man sieht, trage ich eine Brille, aber ich würde lieber keine tragen und trotzdem scharf sehen. Könntet ihr mir dafür eine Anleitung geben?

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