Informiertes Wasser: Der Stoff aus dem Gesundheit ist

Der Körper eines Erwachsenen besteht zu ca. 60% aus Wasser, der Körper eines Neugeborenen zu etwa 75%. Der Wassergehalt eines Fötus kann bis zu 94% betragen (Project WET 2010). Diese chemische Verbindung aus Wasserstoff und Sauerstoff ist aber nicht bloß ein wesentlicher Bestandteil des Körpers – ohne Wasser gäbe es kein Leben!

Dieser Beitrag fasst im Wesentlichen ein Interview mit Dr. Masaru Emoto und Dipl. Ing. Rasmus Gaupp-Berghausen zusammen, welches am 9.4.2013 im Rahmen der Sendung TimeToDo TV aufgenommen wurde. Wer noch tiefer in die Materie eintauchen möchte, findet mehr Details und weitere Informationen zu Forschungen aus diesem Bereich im nachfolgenden Video.
 

 

Dr. Emoto und die Wasserkristalle

Für Emoto, einen der weltweit führenden Experten im Bereich der Wasserforschung, begann die Faszination für diese so wandelbare Substanz Anfang der 90er Jahre mit dem Kennenlernen des Mikrocluster-Wassers, welches reaktionsaffin ist und leicht Informationen aufnehmen kann. Da Wassermoleküle zu klein sind und lediglich ihre Schwingung mit dem Elektronenmikroskop festgestellt werden kann, kam Emoto auf die Idee, Wasser in Form von Kristallen zu untersuchen. Er konnte feststellen, dass sie ihre Struktur abhängig vom Schwingungsumfeld veränderten, woraus er die Schlussfolgerung zog, dass sich ebenso die Struktur des Wassers selbst verändert haben muss.

Strukturverändernde Faktoren

Kein Wasserkristall gleicht dem anderen – darüber ist sich die Wissenschaft einig. Doch wie entstehen eigentlich Wasserkristalle und was bestimmt ihre Form?

Dipl. Ing. Rasmus Gaupp-Berghausen, langjähriger Forscherkollege von Emoto, führt das individuelle Aussehen eines Kristalls auf die Art der Information zurück, dem es ausgesetzt war. Seiner Meinung nach, ist Information nichts anderes als „in Form“ gebrachte Schwingung . Sie bestimmt die schlussendliche Qualität des Wassers. Gaupp und Emoto betonen beide, dass nicht nur das Gewässer und das Umfeld des Gewässers, aus dem eine Wasserprobe stammt, deren Schwingung beeinflusst. Die Einwirkung auf die resultierende Endform setzt sich mit der Person, die die Probe erhebt, ihren Gedanken und Überzeugungen während des Umgangs mit dem untersuchten Wasser, ihrem Kreativitätsgrad wie auch diversen anderen Möglichkeiten schwingungsverändernder Medien wie Musik, Symbolen, Schriftzeichen oder Farben fort.

Erwähnenswert ist, dass die menschlichen Faktoren bei der Wasserkristallbildung eine besondere Rolle zu spielen scheinen. In der Anwesenheit einer künstlerisch begabten Person nehmen Kristalle eine ästhetisch schöne Gestalt an, während dies im Umfeld einer künstlerisch unbegabten Person nicht der Fall ist. Ebenso wird die Ausformung eines Kristalls davon beeinflusst, ob jemand mehr im Kopf ist oder herzorientiert. Ist ein kopflastiger Mensch präsent, entstehen Wasserkristalle nur schwer. Wandelt man hingegen die Schwingung des Herzens in Klang um und bestrahlt damit das Wasser, entstehen die schönsten Kristalle.

Heilen mit Wasser

Wie zuvor erwähnt wurde, besteht der Körper zu einem entscheidenden Teil aus Wasser. Diese Eigenschaft erlaubt es, dass eine Körperschwingung, die von ihrer ursprünglichen Norm abgewichen ist – dies drückt sich Emoto zufolge in Form von Krankheit aus – durch die Schwingung des Wassers ihren natürlichen Zustand wiedererlangen kann. Um ein Beispiel zu nennen: Das gesunde Herz schwingt mit einer Frequenz von 22 Hz. Wird Wasser mit dieser Frequenz bestrahlt bzw. in diese entsprechende Schwingung gebracht und der Mensch trinkt es, dann etabliert sich diese Frequenz auch in seinem Körper und führt infolgedessen zur Wiederherstellung der Gesundheit. Um die Wirkung des informierten Wassers noch zusätzlich zu verstärken, empfiehlt Emoto das Gefühl der Dankbarkeit zu empfinden, da sie die Empfangsbereitschaft des Körpers für Heilung verstärkt. Dieser Tipp ist besonders für Zweifler gedacht. Bei Tieren ist dieses Verstärkungsmittel nicht notwendig.

Wer sich ein eigenes Heilwasser schaffen möchte, das es nur an einem bestimmten Ort (z.B. im französischen Lourdes) gibt, kann es mithilfe einer Fotografie eines von dort stammenden Wasserkristalls aufladen. Dabei ist die Dauer der Aufladung für die Effektivität des informierten Wassers irrelevant.

Neues Wasserbewusstsein – ein Blick in die Zukunft

Schon vor 2500 Jahren bezeichnete der griechische Philosoph Thales Wasser als den „Urquell aller Dinge“. In der Tat spiegelt es unsere Seele wider – es wird von uns beeinflusst und beeinflusst im Gegenzug uns. Es ist an der Zeit die wahre Natur des Wassers anzuerkennen und ihm die entsprechende Wertschätzung entgegenzubringen. Emotos Bilderbuch Die geheimnisvolle Sprache des Wassers, welches den Kindern Wasser näherbringen soll, ist dafür ein guter Anfang. Denn die Energie, die aus dieser Entwicklung resultieren wird, lässt sich laut Emoto durch die wohl bekannteste Formel der Relativitätstheorie ausdrücken: e = m x c2 – „m“ steht für die Anzahl von Menschen multipliziert mit „c“ für consciousness, also Bewusstsein zum Quadrat.

 


„Aqua Bodies.” (2010) In: Project WET. (Stand: 3.12.2017)

„Die Botschaft des Wassers.“ (2013) In: TimeToDo.ch. (Stand: 3.12.2017)

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