Einfluss von Gedanken auf die Gesundheit von Babys und Kleinkindern

Dies ist ein Ausschnitt aus einem Abraham-Hicks-Workshop (2016, o.O.). Wer sich genau darüber informieren möchte, wer oder was Abraham ist, der hier auf individuelle Fragen aller Art antwortet, findet genauere Erläuterungen auf der gleichnamigen Homepage. Das folgende Gespräch zwischen dem fragenden Hotseater („F“) und Abraham („A“) ist eine sinn- und sprachgemäße Übersetzung aus dem Englischen.

F: Kann ein 5-jähriges Kind eine Krankheit erschaffen? Ist es so machtvoll?

A: Ja, weil ihr für die Schwingungen um euch herum empfänglich seid. Wenn sich diejenigen um euch herum gegen etwas heftig auflehnen und es die Schwingung ist, mit der ihr zu tun habt, dann erlernt ihr sie. Der Grund, warum das für viele so schwer zu verstehen ist, ist, dass, wenn euch jemand sagt, ihr erschafft eure eigene Realität, dann nehmt ihr an, dass ihr sie durch eure Gedanken erschafft, die ihr in Sätze geformt habt. Wenn also ein Kleinkind nicht sprechen kann, erscheint es euch unlogisch, dass dieses Kleinkind denkt und seine eigene Realität durch Gedanken erschafft. Aber bei Gedanken geht es nicht um Wörter. Der Gedanke ist eine Gefühlsempfindung, die ihr einander beibringt.

Habt ihr schon einmal einen Raum betreten, in dem ihr mit Leuten interagiert habt, und diese Leute lächelten und taten so, als würden sie euch mögen, doch ihr wusstet genau, dass sie es nicht tun? Es ist egal, was sie sagen – ihr könnt es spüren. Habt ihr schon einmal einen Raum betreten, in dem sich jemand über euch unterhalten hat oder über etwas, das ihr nicht hören durftet, und als ihr im Raum wart, konntet ihr es förmlich in der Luft spüren? Ihr braucht keine Worte. Ihr könnt diese Schwingungen fühlen.

Könnt ihr es nicht spüren, ob jemand froh ist und wenn er es nicht ist? Auf dieselbe Weise überträgt die Mutter Schwingungen auf ihr Baby, sogar wenn es noch in ihrem Bauch ist. Das Baby nimmt zellulär ihre Stimmung auf. Bekommt ihr eine Vorstellung davon, was wir meinen?

F: Also ist meine Mutter schuld (lacht)! Das heißt, ich kann es mit dem Wissen, das ich heute habe, rückgängig machen?

A: Natürlich. Seht ihr, es gibt viele Dinge, die ihr von anderen übernehmt, die euch nicht guttun. Menschen nennen das Kernüberzeugungen oder alte Weisheiten.

Jerry [Esthers Ehemann] spielt dieses Spiel, bei dem er eine Person sprechen hört und präzise bestimmen kann, aus welchem Land sie kommt. Manchmal kann er sogar bestimmen aus welchem Bezirk sie stammt, weil er genügend gereist ist und Dialekte erkennt. Es kommt vor, dass er jemanden im Dialekt sprechen hört und dann fragt: „Aus welchem Teil von Arkansaw kommen Sie?“ Und die Person sagt: „Oh, ich habe nie in Arkansaw gelebt.“ Dann sagt Jerry: „Wo sind Ihre Eltern aufgewachsen?“ Und die Person antwortet darauf: „In Arkansaw.“ Diese Person hat ihren Dialekt erlernt.

Worauf wir hinauswollen – und selbstverständlich trifft das nicht immer zu, weil ihr durch das Fernsehen ziemlich ähnlich klingt –, ist, dass, genauso wie ihr euch eure Redensweise oder ein bisschen Dialekt aneignet, ihr auch die vibrationale Ausrichtung aufnehmt. Wir wissen, dass sich das etwas beängstigend anhört. Ihr sagt dann vielleicht: „Ich hätte bedachtsamer sein sollen als ich auf die Welt kam. Ich hätte eine Familie aussuchen können, die das bereits weiß.“ Aber das ist nicht eure Natur. Ihr sagtet: „Ich werde in dieses Meer aus Kontrast geboren werden, ich werde anecken und es herausfinden.“

Wir wissen natürlich, dass du nur scherzhalber deine Mutter beschuldigst, weil jeder von euch, bevor er einen Körper angenommen hat, gesagt hat: „Ich weiß, dass es da Kontrast gibt. Ich mag das. Kontrast wird mir dabei helfen zu wählen. Ich habe einen emotionalen Führungssystembarometer in mir und werde es wissen, wenn ich einen unharmonischen oder harmonischen Gedanken wähle“. Wie sonst, glaubt ihr, seid ihr hier gelandet, wo ihr ein klares verbales Verständnis darüber erhaltet, wie Schwingung funktioniert? Die Antwort auf deine Frage ist also ein Ja! Ihr könnt absolut alles zu jedem beliebigen Zeitpunkt umkehren, wenn ihr euch dafür entscheidet.

Was wir jedoch bei den meisten Menschen beobachten, ist, dass sich nur wenige von euch tatsächlich entscheiden. Fühlt ihr den Unterschied zwischen „Ich will das haben“ und „Ich habe mich entschieden das zu haben“? Wisst ihr, dass wenn ihr euch für etwas entschieden habt und euer Wunsch so stark ist, dass es völlig ohne Belang ist, was ihr darüber denkt, die Entscheidungskraft eures Wunsches die Schwingung eures Seins tragen wird? Doch die meisten von euch erlauben sich nicht eine Entscheidung zu fällen. Ihr seid euch bei den meisten Dingen unsicher. Ja, ich will es, aber… Ich will es, aber was denkst du darüber?

Über die wenigen von euch, die richtig besessen sind, macht sich die Allgemeinheit lustig. Doch diese wenigen Obsessiven sind diejenigen, die sich von keinem die Pläne durchkreuzen lassen. Niemand wird jemals ihre Energie verwässern können. Ihr hört sie, wenn sie in Interviews über ihren Ruhm, Reichtum und Erfolg sprechen: „Ich wusste es schon immer. Und sicher haben Menschen versucht mich davon abzuhalten, aber ich habe nicht auf sie gehört.“ Es geht also darum, vom Kontrast zu einer neueren, klareren und willensstärkeren Entscheidung zu kommen und dann euer Bestes zu tun, eure Gedanken bei dieser Entscheidung zu halten.

F: Da wäre noch etwas: Ich habe gelernt, dass man in die Vergangenheit zurückgehen, die Stopfen lösen und dadurch psychische Heilung erfahren kann. Das ist ja dann nicht mehr notwendig. Man kann sich einfach entscheiden und neu beginnen.

A: Seth [siehe Jane Roberts] sagte es und wir sagen es: Dein Kraftpunkt liegt im Hier und Jetzt, denn wie du schwingst, geschieht im Hier und Jetzt. Auch wenn du dir auf deinem physischen Lebensweg bestimmte Schwingungsgewohnheiten angeeignet hast, so schwingst du nicht in der Vergangenheit. Du hast also diese Schwingungsgewohnheit, gleichsam einem Dialekt oder der Art, wie du ein Wort im Satz verwendest, und du hast ebenso einen neuen Wunsch, welchem diese Gewohnheit nicht entspricht. Musst du dann in der Zeit zurückgehen und alles rückgängig machen oder fällst du jetzt eine Entscheidung, die zu deinem Wunsch passt?

Wenn du zurückgehst und versuchst etwas rückgängig zu machen, bleibst du dort stecken. Du bringst dich damit in Einklang. Du verbringst dort 17, 34, 51, 68 Sekunden und verbleibst dann dort: „Ja, es die Schuld meiner Mutter.“ Doch die Wirklichkeit sieht so aus: Du schwingst im Hier und Jetzt. Wie entscheidest du dich? Fühlt es sich besser an zu sagen: „Ich bin ein freies Wesen, das alles sein, tun oder haben kann, was ich mir aussuche“ oder „Ich bin daran gebunden, wie meine Mutter geschwungen hat, als ich in ihrem Bauch war“? Wähle das aus, was sich besser anfühlt!

 


Abraham-Hicks (2016). “The truth about health that no one is telling you.” In: YouTube, 05:25-11:51. (Stand: 1.4.2018)

Anmerkung: Dieser Text sowie sämtliche Abraham-Texte in diesem Blog sind eigene Übersetzungen der Betreiberin dieser Website und obliegen somit dem Urheberrechtsgesetz (UrhG §5 Abs. 1).

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