Der Schlüssel zum gesunden Blutdruck

Dies ist ein Ausschnitt aus einem Abraham-Hicks-Workshop (2008, Mexiko-Kreuzfahrt). Wer sich genau darüber informieren möchte, wer oder was Abraham ist, der hier auf individuelle Fragen aller Art antwortet, findet genauere Erläuterungen auf der gleichnamigen Homepage. Das folgende Gespräch zwischen dem fragenden Hotseater („F“) und Abraham („A“) ist eine sinn- und sprachgemäße Übersetzung aus dem Englischen.

F: Es ist ein Jahr her, da ich mit The Secret (Das Geheimnis) begonnen habe. Plötzlich tauchten auch eure DVDs in unserem Leben auf und machten mich sehr neugierig.

A: Hast du herausgefunden, was das „Geheimnis“ ist?

F: Nein, habe ich nicht. Außerdem blieben so viele meiner Fragen unbeantwortet. Wenn ich mir eure Aufnahmen anhöre, bekomme ich Ideen wie ich mit etwas umgehen oder Lösungen finden kann. Ich führe ein glückliches Leben. Ich habe eine wundervolle Familie. Ich bin ein wirklich glücklicher Mensch. Ich meditiere ebenso. Aber es gibt da eine Sache, die ich weder begreifen noch lösen kann, und das ist die Tatsache, dass ich Bluthochdruck habe. Ich meditiere, denke darüber nach und frage mich „Wie kann ich das aus meinem Leben entfernen?“ Denn, ich bin ja sehr glücklich, ich treibe Sport… Vielleicht könnt ihr mir diesen Aspekt etwas verständlicher machen?

A: Wie lange dauert das schon an?

F: Der Bluthochdruck? Circa 10 Jahre.

A: Und zu der Zeit, als er erstmals auftrat, warst du dir seiner gleich darauf bewusst oder geschah das erst später?

F: Ich bekam sehr starke Kopfschmerzen, also ging ich zum Arzt und sie diagnostizierten ihn bei mir.

A: Also gut. Wir wollen dir zuerst erklären, was passiert ist, und dann helfen wir dir dem Ganzen auf den Grund zu gehen. Du hattest damals Widerstand in dir, denn du wusstest noch nichts über widersprüchliche Gedanken. Du hast nicht bewusst versucht deine Gedanken zu steuern, nur weil sie sich auf eine gewisse Art anfühlten. Wie so viele andere Menschen, hast du den Gedanken gedacht, der dir, angesichts des Bevorstehenden, als notwendig erschien. Du hast dich also nicht um deine Schwingungsbalance gekümmert, weil sie dir einfach nicht wichtig war.

Wir wiederholen das immer wieder: Wenn du eine Emotion spürst, die dir vibrationelles Ungleichgewicht anzeigt und du unternimmst nichts, um sie zu verändern, indem du nach besseren Gedanken strebst, dann mache dir keine Sorgen – sie wird stärker werden. Das ist auch passiert! Tatsächlich ist die Emotion derart angewachsen, dass sie zu dem geworden ist, was als „Bluthochdruck“ bezeichnet wird. Anders ausgedrückt: Du bist genug aus dem Gleichgewicht geraten. Doch auch da hast du es nicht bemerkt, also ist die Emotion noch intensiver geworden, woraufhin du wahnsinniges Kopfweh bekommen hast. Das lenkte endlich deine Aufmerksamkeit auf sie.

Als du dich dann hast untersuchen lassen, haben sie den Bluthochdruck entdeckt. Wärst du zu uns gekommen, hätten wir das vibrationelle Ungleichgewicht festgestellt. Alles, was ihr erlebt, alles, was sich manifestiert – ob es nun etwas in eurem Körper ist oder etwas in eurer Beziehung –, ja, alles, das sich in eurer Lebenserfahrung zeigt, ist ein direktes Beiprodukt der Balance der Gedanken, die ihr denkt. Da gibt es keine Ausnahmen.

Daher ist Bluthochdruck ein Schwingungsindikator. Wir würden das mit folgenden sanften Worten ausdrücken: Auch wenn ihr sagen würdet „Mich plagen bereits 12 tödliche Krankheiten“, wären sie allesamt Schwingungshinweise für uns. Verändert ihr die Schwingung, verändern sich auch die Indikatoren. Doch die meisten Menschen sind ein bisschen wie du: Sie erkennen keine Verbindung zwischen dem physischen und vibrationellen Ungleichgewicht. Anfangs hast du uns fast das Gegenteil erzählt. Du erklärtest, wie glücklich du bist, wie gut dein Leben läuft. Trotzdem wollen wir euch allen sagen: Jedes Mal, wenn ihr ein Anzeichen von Ungleichgewicht bemerkt, ist auch tatsächlich ein solches vibrationell vorhanden und es ist es wert, das Ohr an den Boden zu drücken und genauer hinzulauschen, versteht ihr?

Welche Dinge fühlen sich für dich unbehaglich an? Sorge ist nur eine Art zu leben. Ihr nehmt sie hin. Ihr akzeptiert einfach bestimmte Dinge. Und dennoch könnt ihr sie nicht dulden, ohne, dass sie schließlich auftauchen. Ihr könnt keinen chronischen Gedanken hegen, ohne dass er sich als etwas Greifbares manifestiert.

F: Genau das versuche ich zu verstehen. Ich meditiere. Ich denke darüber nach. Ich stelle meinen Verstand ruhig und sage „Lösche es aus meinem Leben“.

A: Wir können fühlen, dass du meditierst, und wir fühlen, dass du in Einklang kommst. Aber du meditierst nicht die ganze Zeit, noch würdest du das auch tun wollen. Wir können ebenso fühlen, dass du gut schläfst, leicht einschlafen kannst, dich ausreichend ausruhst und erfrischt aufwachst. Dennoch denkst du während des Tages weiterhin Gedanken, und manche von ihnen sind eben resistenter Natur. Auf welche Gedanken trifft das deiner Meinung nach zu?

Stellte man Esther diese Frage, würde sie antworten: „Ich rege mich zusehr auf und zerbreche mir über zu viele Dinge den Kopf. Ich versuche mehr Dinge zu kontrollieren, als ich imstande bin zu kontrollieren. Wenn ich nicht gerade handle, setze ich meine Gedanken ein. Ich entspanne mich nicht und lasse die Dinge nicht einfach geschehen. Ich versuche sie so hinzubiegen, wie ich sie haben will, weil ich mich als bewusster Schöpfer oder Versorger oder Zentrum der Familie oder als Person sehe, die die meiste Verantwortung trägt“. Es gibt also sehr viele bewegliche Teile, die du versuchst im Griff zu behalten, was dir aber nicht gelingt. Das meiste davon geht dich nicht einmal etwas an!

F: Ihr habt recht.

A: Wir bekommen hier also etwas Zustimmung. Was nun als Nächstes passiert, ist, dass du bei dem Versuch die Dinge zu kontrollieren, zu der Überzeugung gelangst, deine Handlung oder Aufmerksamkeit seien notwendig, um sie am Laufen zu halten und dass, wenn du deine Aufmerksamkeit von ihnen abziehen würdest, alles aus dem Ruder liefe. Dabei ist deine Kontrolle auf ein Mindestmaß beschränkt, auch wenn du den Dingen deine Beachtung schenkst. Für uns fühlt sich das als Ursache für das Ungleichgewicht an.

Was du tun kannst, ist an dem zu arbeiten, was du bereits weißt: dass sich nämlich immer alles zu deinem Besten wendet. Glaubst du, dass dein Wert mit deiner Einmischung in diese Dinge untrennbar verbunden ist?

F: Ja.

A: Das denken wir auch. Wenn du dich zurücknimmst und sie einfach sein lässt, dann denkst du, dass du nicht mehr so wertgeschätzt wirst, wie du es gerne hättest. Was würde denn passieren, wenn du dich zurücknimmst?

F: Ich wäre glücklicher.

A: Was würde noch geschehen?

F: Ich wäre entspannter.

A: Das stimmt alles. Wir sind froh, dass du es verstehst. Was würde sonst noch mit den Dingen passieren, bei denen du dich zurücknimmst? Würden sie entflammen, chaotisch werden, würden sie den Bach runtergehen?

F: Es wäre alles in Ordnung.

A: Dann sag uns noch einmal: Wieso bleibst du so hartnäckig dran? Was willst du damit beweisen?

F: (Lacht) Ich weiß es nicht.

A: Etwas, das nicht bewiesen werden muss?

F: Korrekt.

A: Wir denken, du hast das ziemlich gut durchgearbeitet. Bleib einfach locker.

 


Abraham-Hicks (2008). “Full workshop **Mexican Cruise on 19th Jan 2008**” In: YouTube, 07:43:06-07:51:20. (Stand: 20.2.2018)

Anmerkung: Dieser Text sowie sämtliche Abraham-Texte in diesem Blog sind eigene Übersetzungen der Betreiberin dieser Website und obliegen somit dem Urheberrechtsgesetz (UrhG §5 Abs. 1).

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