Reconnective Healing: Heilung durch Rückverbindung (Teil 2)

Dies ist die Fortsetzung zum gleichnamigen Beitrag, Teil 1.

Wie im ersten Teil bereits deutlich wurde, kann Reconnective Healing bei allem eingesetzt werden, was Lebenskraft in sich trägt, ob es nun ein Mensch, Tier oder eine Pflanze ist. Dabei sind Diagnose sowie das Wissen darum, wie genau Reconnective Healing funktioniert, für den Heilerfolg unerheblich. Pearl zufolge stellt diese Unbefangenheit gänzliche Freiheit dar, die sich ebenso im spielerischen Element der Heilpraxis widerspiegelt.

Reconnective Healing kann sowohl aus der Nähe wie auch aus der Ferne eingesetzt werden, wobei, im Unterschied zu manch anderer traditioneller Energiebehandlung, der Empfänger weder darüber informiert werden muss noch seine Zustimmung dafür notwendig ist. Unbedenklich ist auch das Tragen von Metall, Schmuck oder etwa einem Mobiltelefon am Körper während der Behandlung, da diese keinerlei Auswirkung auf die rekonnektiven Frequenzen haben.

Wie kann man sich denn nun den Ablauf einer derartigen Heilungssession vorstellen? Üblicherweise legt sich der Behandelte auf eine weiche Unterlage und schließt die Augen. Er macht es sich, so gut es geht, bequem und entspannt sich. Es ist vom Vorteil eine offene Geisteshaltung einzunehmen und sämtliche Vorstellungen oder Erwartungen über das Endergebnis komplett fallen zu lassen. Was in den kommenden Momenten wirklich wichtig ist, ist der Genuss der Behandlung sowie ein bewusstes Hineinspüren in den Körper, um die Wirkung der Heilfrequenzen gut erfühlen zu können. Der Behandelnde kann zusätzlich darauf hinweisen, dass der universellen Intelligenz vertraut werden kann, da sie genau weiß, was zu tun ist, um Gesundheit wieder herzustellen.

Die Gesamtzeit der Behandlung beläuft sich auf 60 Minuten, wobei für die Dauer von 30 bis 45 Minuten mit den rekonnektiven Frequenzen gearbeitet wird, und die verbleibende Zeit für ein Vorgespräch und Feedback genützt wird. Da die Heilung außerhalb der Begrenzungen von Zeit und Raum geschieht, ist eine längere Behandlungsdauer unnötig.

Im nachfolgenden Video demonstriert Eric Pearl auf spielerische Weise wie jedermann, Kind oder Erwachsener, Reconnective Healing selbst einsetzen kann und welches Ausmaß die Rückverbindung als Heilinstrument tatsächlich hat.

Sind Sie vielleicht neugierig geworden, wie das bei Ihnen funktionieren würde? Dann lassen Sie uns doch jetzt gleich die einzelnen „Schritte“ durchgehen:

(1) Spreizen Sie die Finger Ihrer linken Hand. Kreisen Sie mit Ihrer rechten Hand vor der Handfläche der linken Hand und spüren Sie, welche Empfindungen Sie dabei haben. Vielleicht spüren Sie eine gewisse Verdichtung, Wärme oder auch etwas anderes? Bewegen Sie die rechte Hand weiter weg und wieder zurück, ein paar Mal, und spüren Sie wieder hinein, welche Empfindungen sich dabei einstellen. Spüren Sie Kälte oder Wärme? Womöglich wird etwas in ihrer linken Handfläche oder den Fingern Ihrer linken Hand fühlbar? Fangen sich eventuell Ihre Finger an selbstständig zu bewegen? Spüren Sie etwas in Ihrer rechten Hand? Die Empfindungen können dabei individuell unterschiedlich sein.

(2) Wiederholen Sie das gleiche auch mit Ihrer rechten Hand. Werden die Empfindungen jetzt etwa deutlicher?

(3) Halten Sie nun beide Hände einander zugewandt, circa in einem Abstand als würden Sie einen Fußball halten, und stellen sich dabei vor, dass ein Gummiband zwischen Ihnen befestigt ist. Bewegen Sie nun Ihre Hände immer weiter auseinander und spüren Sie, welche Empfindungen sich dabei einstellen. Fühlen Sie womöglich eine Spannung, die immer größer wird, je weiter Sie die Hände voneinander entfernen? Was empfinden Sie sonst noch?

(4) Falls Sie jemanden haben, mit dem Sie gerne die Behandlung durchführen möchten, dann bitten Sie Ihr Gegenüber die Finger zu spreizen und spielen Sie sich genauso mit dem Gummiband, wie Sie es auch bei Ihrer Hand getan haben. Kreisen Sie Ihre Hand, verändern Sie die Entfernung und spüren Sie immer wieder hin, welche Empfindungen sich dabei einstellen. Fragen Sie auch immer wieder Ihr Gegenüber nach seinen Eindrücken. Bewegen sich eventuell die Finger Ihres Gegenübers, weil Sie am Gummiband ziehen? Sie können sich z.B. auch vorstellen, dass Blitze aus Ihren Fingerspitzen hervorschießen. Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf.

Damit ist die Behandlung auch schon abgeschlossen!

Die obige Vorführung zeigt, dass bei Reconnective Healing nicht einmal die betroffene Stelle behandelt werden muss – die Frequenzen wirken sich ohnehin auf den gesamten Körper aus. Und nicht nur auf diesen! Der gesamte Raum, in dem Reconnective Healing eingesetzt wird, als auch alle, die sich darin befinden, werden von den Heilfrequenzen erfasst. Erinnern Sie sich an das „Nullpunktfeld“ aus dem ersten Teil? Wir sind alle über dieses Nullpunktfeld miteinander verbunden, daher auch diese allumfassende Heilwirkung.

Forschungen von Konstantin Korotkov, William Tiller, Gary Schwartz, Ann Baldwin, Melinda Connor und anderen, deuten immer mehr darauf hin, dass Reconnective Healing eine neue Entwicklung in der menschlichen Evolution darstellen könnte, in der Spontanheilungen und Regeneration des Körpers ganz einfach zum Alltag gehören. Weiters kristallisiert sich zunehmend das Potential der rekonnektiven Frequenzen heraus, Krankheiten auf jeglicher Ebene zu beheben, indem die Zellen neu aktiviert und die DNA rekonstruiert wird.

Bisher hat Eric Pearl und sein Team über 70.000 Menschen in 70 Ländern in der Rückverbindung ausgebildet, 20% davon sind Ärzte, Krankenschwestern, Therapeuten und Chiropraktiker. Reconnective Healing ist auch bei Profi-Athleten stark im Kommen, nicht nur hinsichtlich der Erreichung von Spitzenleistungen und eines „Zone“-ähnlichen Zustands, sondern auch wegen der beschleunigten Rekonvaleszenz. Wie schnell sich der Körper unter dem Einfluss rekonnektiver Frequenzen erholen kann, zeigt u.a. ein von Korotkov mit russischen Olympia-Athleten durchgeführtes Experiment (De Vito 2017). Die Teilnehmer wurden insgesamt 5 Stunden, welche auf 2 Tage aufgeteilt waren, in Reconnective Healing ausgebildet. Einer der Athleten hatte sich ein paar Tage zuvor ein Bein gebrochen und kam mit Krücken. Schon nach 2 Tagen war er schmerzfrei und konnte ohne Krücken gehen.

Reconnective Healing wird mittlerweile weltweit angeboten. Damit Sie leicht eine Praxis in Ihrer Nähe finden können, bietet der Kölner Reconnection Verband ein hilfreiches Practitioner-Verzeichnis.

 


De Vito, Doug (2017). „Reconnective Healing – validated by science.” In: Reconnective Healing Source. (Stand: 6.11.2017).

„Eric Pearl – Rückverbindung zum Allganzen.“ In: MYSTICA.TV. (Stand: 6.11.2017).

“Heile andere, heile Dich selbst – Die unglaublichen Heilkräfte des Dr. Eric Pearl.“ In: Welt im Wandel.TV. (Stand: 6.11.2017).

“Reconnective Healing.” In: Reconnective Healing Source. (Stand: 6.11.2017)

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