Reconnective Healing: Heilung durch Rückverbindung (Teil 1)

„Du musst nicht alle Ängste loslassen, damit du Liebe erfahren kannst. Du kannst deine Ängste in die Liebe mithineintragen. Sobald du von Liebe umgeben bist, entpuppt sich Angst als die Illusion, die sie schon immer war, und Liebe ist alles, was bleibt.“ ~ Dr. Eric Pearl

Die Wiederentdeckung des eigenen wahren Potentials und das Erwecken der im Menschen schlummernden geistigen Fähigkeiten ist bereits seit Längerem Leitthema vieler philosophischer Strömungen sowie Heilpraktiken. Genau in diese fortschreitende Bewusstseinsentwicklung fällt auch Reconnective Healing, oder „Heilung durch Rückverbindung“, hinein.

Der in Los Angeles ansässige Chiropraktiker Dr. Eric Pearl wurde Anfang der 90er Jahre erstmals auf eine ihm bisher unbekannte, vibrierende Energie zwischen seinen Händen aufmerksam. Seitdem trugen sich in seiner Praxis (zum Teil spontane) Heilungen zu, die sowohl seine Patienten als auch deren Ärzte in großes Staunen versetzten.

Laut Pearl transzendiert Reconnective Healing sämtliche Techniken, Schritte und Methoden traditioneller Heilansätze. Es handelt sich schlicht und einfach um die Rückverbindung mit einer multidimensionalen Bandbreite höherer Frequenzen aus Energie, Licht und Information, die außerhalb des uns vertrauten dreidimensionalen Bewusstseins, fern von Raum und Zeit, wirken. Während dieses Vorgangs wird die Harmonie sowohl mit unserem wahren Selbst wie auch mit dem großen Ganzen wiederhergestellt, dem aus der Quantenphysik bekannten „Nullpunktfeld“, über welches alles miteinander verbunden ist. Die darauf eintretenden Veränderungen beschränken sich nicht nur auf die Heilung des Körpers allein, sondern erstrecken sich auf die gesamte Lebenserfahrung des Behandelten.

Praktizierenden zufolge, ist Reconnective Healing auch wirksam, wenn man nicht daran glaubt, wobei ebenso betont wird, dass der Grad an Offenheit sehr wohl die Intensität der Wirkung mitbeeinflusst. Im Grunde geschieht hier aber etwas völlig Greifbares und Nachweisbares auf zellularer Ebene: Die Zellen des Körpers strahlen sog. „Biophotonen“ ab (auch bekannt unter dem Begriff „Zellstrahlung“). Dieses Feld der Biophotonen tritt in Interaktion mit allem, was es im Raum gibt. Im Laufe der Rückverbindung werden die Partikel des Körpers zu Wellenlängen, was physikalische Gesetze außer Kraft setzt, die normalerweise auf Partikel einwirken, und sogar Veränderungen in der DNA (!) möglich macht.

Eric Schwartz, Leiter der Abteilung für human-energetische Systeme an der Universität Arizona, testete den Effekt von Reconnective Healing an abgetrennten Pflanzenblättern. Einen Teil der Blätter ließ man unbehandelt, während der andere Teil mit Reconnective Healing behandelt wurde. Das Absinken der Lebenskraft durch das vermehrte Entströmen der Biophotonen aus den Schnittstellen wurde mithilfe eines Biophotonen-Emissionsgeräts gemessen. Die Untersuchungen ergaben, dass die unbehandelten Blätter innerhalb von 14 bis 28 Tagen verwelkten, während die behandelten Blätter bis zu 90 Tagen ihre Lebenskraft behielten (Stahura 2013).

Ebenso interessant zu erwähnen ist Schwartz Studie, bei der er 142 Heilungsarten wie Reiki, Qigong, Johrei, aber auch Reconnective Healing auf ihre elektromagnetischen Emissionseigenschaften hin untersuchte. Seine Messungen ergaben, dass bei den Anwendern traditioneller Heilungstechniken ein Anstieg der Alphawellen und eine Senkung der Betawellen im Gehirn stattfand – dies verweist auf eine gelöste, entspannte Grundhaltung sowie den Abzug der Aufmerksamkeit von außen nach innen -, während bei den Practitionern von Reconnective Healing eine Senkung beider Wellenarten auftrat. Pearl beschreibt die dabei entstehende Empfindung wie folgt: „Es ist, als ob das Bewusstsein an einen anderen Ort wandert. Doch zugleich befindet man sich im Zustand höchster Klarheit. Es ist fast so, als ob die standardmäßigen Gehirnfunktionen Ultrakohärenz oder völlige emotionale Stilllegung erreichen würden“ (ebd.).

Eine weitere Studie, durchgeführt von William Tiller von der Amerikanischen Akademie für Wissenschaftsentwicklung (AAAS), beschäftigte sich mit den Quantenmerkmalen des Raums, in etwa der Seminarräume, in denen Reconnective Healing unterrichtet wurde. Er konnte eine negative Entropie, also ein erhöhtes Maß an Ordnung im Quantenfeld feststellen, welches sich 36 Stunden vor Seminarbeginn einstellte und noch mehrere Tage nach Veranstaltungsende andauerte. Zudem konnte er an diesen Orten einen drastischen Anstieg an thermodynamischer freier Energie beobachten, welche, verglichen mit normaler Temperatur, in etwa 300 °C entsprechen würde (ebd.)

Nennenswert sind auch die Untersuchungen von Konstantin Korotkov von der Universität für Informationstechnologien, Mechanik und Optik in St. Petersburg. Er untersuchte die Feldeffekte, die während des Reconnective Healing auftraten und verglich sie mit der außerordentlichen Energieintensität an Kraftorten wie Sedona in Arizona, den ägyptischen Pyramiden von Gizeh, Machu Picchu in Peru oder dem Salto Ángel in Venezuela. Das Resultat: Die Energie, die während des Reconnective Healing zutage kommt, ist tiefgehender und intensiver als alles bis dato Untersuchte (ebd.). Aufgrunddessen gehen Pearl, Korotkov und andere Forscher davon aus, dass es sich um einen neuartigen Energietyp handelt, der sich erst seit Kurzem auf der Erde manifestiert. (Weiter zu Teil 2.)

 


De Vito, Doug (2017). „Reconnective Healing – validated by science.” In: Reconnective Healing Source. (Stand: 6.11.2017).

Jacobi, Matthias (o.J.). “Hirnwellen (und was sie bedeuten…)“. In: Hirnwellen und Bewusstsein. (Stand: 6.11.2017)

Stahura, Barbara (2013). „The research behind Reconnective Healing.“ In: OmTimes. (Stand: 6.11.2017)

„Eric Pearl – Rückverbindung zum Allganzen.“ In: MYSTICA.TV. (Stand: 6.11.2017).

“Heile andere, heile Dich selbst – Die unglaublichen Heilkräfte des Dr. Eric Pearl.“ In: Welt im Wandel.TV. (Stand: 6.11.2017).

“Reconnective Healing.” In: Reconnective Healing Source. (Stand: 6.11.2017)

“Reconnective Healing erklärt von Eric Pearl.” In: Reconnection Verband e.V. (Stand: 6.11.2017)

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